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Frau Vickie von Vickie aus dem Berliner Land
am Wochenende sie nach Mützlitz verschwand
und sich dort ihrer Strapazen entspannt. 

Bald kommt die goldene Herbsteszeit,
noch leuchtet der Sommer, weit und breit.

Auch Freunde waren ihr gemein
und gingen mit in den Wald hinein.
Dort genossen sie die Stille und die Ruh
und pflückten ein paar Pilze im Nu.

Darauf liebkosten sie flauschige Tiere
und nahmen im Gasthaus noch ein paar Biere.

Zwar handelt von Birnen das echte Gedicht,
doch diese gab es am Wochenende nicht. 

Es kamen Blitz und Donner in der Nacht
doch wurde trotzdem viel gelacht.

Der Ausflug ward‘ erst dann zum Graus
als wir mussten wieder nach Haus.
Denn auch wenn in Brandenburg ist nicht viel los
sind Natur und Einsamkeit manchmal ganz famos.

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 Mein kleines Wochenend-Gedicht ist an „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane angelehnt, das die Großzügigkeit und eine kluge List des alten Herrn Ribbeck aus dem Ort Ribbeck im Havelland thematisiert. Ich finde die Geschichte sehr schön und wer das Gedicht nicht kennt, kann sich hier schlauer machen. Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

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Ein Kommentar zu „Unterwegs: Ein Wochenende im malerischen Mützlitz

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