Ahoi! Heute mal etwas aus der Sparte ‚Ganz besondere Gefühlsduselei‘. Aber zur Zeit leide ich viel zu viel an Kopfschmerzen und mal ganz ehrlich: Wie soll der (Vickie-)Mensch sich schon fühlen, wenn er weiß, dass da etwas in oder an seinem Gehirn ist, was echt gefährlich werden kann? Also los:

Tick Tack, Tick Tack.
Die Uhr, die tickt viel zu laut.
Dieses Miststück.
Denn mit jedem Tick erzählt sie,
dass eine weitere Sekunde vorüber ist.
Eine weitere Sekunde meines Lebens.
Eine weitere Sekunde, die nie wieder kommen wird.
Schluss, Aus, Vorbei. Aus die Maus.
Tick, Tick, Tack. Hinein in diese Leere.

Gut verpackt in einer Wolldecke,
liege ich auf dem Fischgrat-Parkettboden der Räume,
die ich so gern mein nennen möchte.
Solange ich noch da bin.
Hier. Mit dir. Und dir.
Lausche dem nicht endenden Tick Tack.
Und versuche zu verstehen,
warum der Mensch es nicht schafft.
Sie zurückzuholen.
Die ganzen Sekunden, diese ganze Zeit.

Das Lied von The Hives.
Tick, Tick, Tick, Boom heißt es da.
Und so in etwa fühle ich mich.
Ich, die Zeitbombe.
Tick, Tick, Tick, Boom!
Als wollen mir die Aneurysmata den Kopf zerfetzen.
Wenn sie mal keine Lust mehr haben
dieses Spiel mit zu spielen.
Das Spiel des Lebens.

Du kannst nie wissen wann es vorbei ist,
höre ich dich sagen.
Deine Worte schwirren durch meinen Kopf.
Ein Echo der Erinnerung.

Tick Tack, Tick Tack.
Die Uhr, die tickt viel zu laut.
Tick, Tick, Tick, Boom!
Die Frage ist, wann ich hochgehe…

zeitbombe-ich

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