HalliHallo, da bin ich wieder, ganz frisch von der Fashion Week!
Es ist Freitag und so langsam komme ich wieder klar; Bei der Fashion Week ist immer eine ganze Menge los und im Gegensatz zum Winter wo ich dieses tolle Fashion Week Diary geführt habe, gibt es an dieser Stelle schon mal die vergangenen Tage in Kurzform und Bildchen. Ein WochenrückblickDings-Spezial, sozusagen. 🙂

Montag: Vor der Fashion Week ist vor der Fashion Week! Ich habe Daniel Blechmann, Designer von SOPOPULAR zum Interview getroffen (der hat einen super Musikgeschmack!) und Abends ging’s ins Zalando Fashion House, wo wir als SUPERIOR-Team eine Menge Spaß mit Freedrinks (ich muss ja meinem Namen gerecht bleiben) und einem Fotoautomat mit integrierter Windmaschine hatten. Wir wollten noch weiter ziehen, aber dann fuhren die Bahnen nicht und so bin ich mit unserem Fashion-Week-Fotograf Julian spontan noch im Park Trinken, Schaukeln und Burritos essen gegangen. Ein guter Auftakt also!
fashion-week-diary-1Dienstag: Die Fashion Week begann offiziell mit der Show von SOPOPULAR, danach ging es weiter mit der Show von Lena Hoschek.
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fashion-week-lena-hoschek-1fashion-week-diary-lena-hoschek-2Als ich aus dem Zelt stiefelte ehrte mich die GLAMOUR mit diesem netten Bild und nun kann ich mir einbilden auch ein bisschen stylisch zu sein 😀

Bildschirmfoto 2015-07-09 um 10.39.26Dann ging’s nach Hause an den Rechner, ich dachte ich könnte entspannt meine Showberichte schreiben, allerdings stellte ich um 17 Uhr fest, dass ich um 18 Uhr noch zur Show von Marc Cain muss. Jaa, manchmal ist es stressig, da flitzt und hetzt man durch die Gegend und vergisst völlig wo vorne und hinten ist. Ich hab’s aber noch geschafft! Stressig ging’s weiter: Nach Hause flitzen, Umziehen, Essen, für die Lena Hoschek Aftershow Party stylen. Als ich losgehen wollte kam ein riesen Unwetter und so habe ich auf Haare & Make-Up geschissen und bin mit meiner liebenswürdigen Begleitung durch den Regen getanzt. Wir hatten trotzdem einen tollen Girlie-Abend!
fashion-week-diary-4Mittwoch: Morgens: Die 4 Piccolöchen vom Vorabend brummen mir im Kopf herum und so Semi-Lebendig empfange ich meine Fashion-Week-Mitbewohnerin Esra, eine super-symphatische Bloggerin!
Zusammen gingen wir zur Blogger-Lounge vom Hash-Mag, wo es viele tolle Dinge zu entdecken gab, aber wie das so ist, rennt die Zeit und so mussten wir nach einer Stunde weiter zum Fashion Week Zelt, die Show von Rebekka Ruètz angucken, danach bei Sekt und Frozen Joghurt noch ein bisschen Rumhängen, Abends wieder Zuhause Texte schreiben. Und obwohl ich einen ruhigen Abend wollte, ließ ich mich hinreißen noch zur Aftershow-Party von Holy Ghost in den Haubentaucher zu gehen. Freigetränke, Partygirl-Feelings und unruhiger Schlaf folgten...
fw-diary-7Donnerstag: Aufwachen noch schlimmer als am Mittwoch-Morgen, Oh jeh! Dazu folgte ein richtig matschiger Chaostag. Kater, Müde, Erschöpft. Richtig erschöpft. Vormittags ging’s mit Lieblings-Elsi in den H&M Showroom, um die neue Beautylinie zu begutachten. (Schick!)
fashion-week-diary-2Zuhause ein bisschen Freizeit und ein fehlgeschlagener Versuch zu schlafen. Spontan habe ich noch Besuch bekommen, bevor es zu Augustin Teboul ging. Durch eine Verwechslung landete ich aber beim Pressedinner von New Balance. Die nette Empfangsdame ließ mich rein (so einfach ist das also! 😀 ), doch erst nach 10 Minuten stellte ich fest, dass ich am völlig falschen Ort bin. Also hieß es: Einmal quer durch die Stadt gurken, um noch einigermaßen pünktlich zur Präsentation von Augustin Teboul zu kommen. Puh! Ich saß an der Bushaltestelle und hätte heulen können, denn auch das ist die Fashion Week: Wenn man völlig erschöpft, kraftlos und in seiner eigenen Heimatstadt verloren ist. Und dann auf einer merkwürdigen Veranstaltung landet, obwohl man eigentlich nur ins Bett will.

Freitag: Der Wecker klingelt zu früh, ich mag schlafen, einfach nur schlafen, stattdessen haben Esra und ich Flausen im Kopf und färben ihr die Haare Rosa. Jetzt sieht sie aus wie eine hippe Berlinerin. Dann ging’s zur wunderbaren Rebecca Sammler, die nicht nur eine superliebe Person ist, sondern auch sehr schöne Sachen macht. Es ist meine letzte Show und ich werde fast ein bisschen wehmütig weil die Fashion Week für mich an dieser Stelle schon wieder endet. Schließlich muss ich noch meine Hausarbeiten für die Uni schreiben, sonst wäre ich noch mehr unterwegs gewesen.
fashion-week-diary-8Ich mag diese kurze intensive Zeit, jede Fashion Week ist irgendwie gleich aber auch jedesmal anders. Diese Woche war für mich irgendwie sehr emotional, zumindest mit vielen vielen Gefühlen verbunden, ein bisschen durcheinander und auch irgendwie recht Party-Lastig. Aber auf jeden Fall voller schöner Mode und voller Spaß!

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6 Kommentare zu „My Berlin Fashion Week Diary

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