Heurika & Hallo!

Da fällt mir wirklich nix mehr ein. Hatte ich letzte Woche für eine tolerante Woche plädiert, habe ich in den vergangenen Tagen die volle Keule Pöbelei abbekommen. Aber ganz von vorn:

Wie eh und jeh: Ich arbeite zu viel. Ich darf mich ab heute offiziell freiberufliche Mitarbeiterin & Redakteurin bei MTV Style nennen, Woop Woop! Hatte Montag & Dienstag so etwas wie Kennenlern- und Einarbeitungs-Tage und nun hocke ich im Büro an der Spree (3 Minuten von Zuhause – bester Arbeitsweg ever! 😀 ) um euch mit News und Looks von den Stars zu unterhalten. Ich bin total gespannt wie die nächsten Wochen werden – da ist diese Unsicherheit Neu zu sein, keinen zu kennen und nicht zu wissen was man im Falle eines Problemchens macht… Help! Wir werden also sehen. Mein erster Beitrag ist übrigens schon online; Es ging um Biebers neuen Mittelscheitel 😀 Aber keine Sorge, Belieber werd ich trotzdem nicht!
mtv-mtv Zurück zum eigentlichen Thema:
Gefühlt:
Zu viel Arbeit. Ja, den Rest der Woche habe ich jeden Tag an der Kaufland Kasse abgehangen und die Kunden waren alle so unverschämt, dass ich am liebsten sofort kündigen wollte. Was mir alles vorgeworfen wurde war der Kracher: Fremdenfeindlichkeit, eine Schwangerschaft, Dummheit (weil ich laut Kundin nicht weiß woraus Papier hergestellt wird 😀 ) und noch ein paar andere Frechheiten. Wie sagte Einstein mal so schön? Zwei Dinge sind Unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. So ist es. Eigentlich mochte ich meinen Nebenjob immer ganz gern, aber Supermarkt Kassen sind trotzdem ein schaurig-schöner Schauplatz um das egomane Arschloch-Verhalten von Menschen, die sich allzuliebst mit „der Kunde ist König“ titulieren zu beobachten, die sich aber fernab von jeglicher Königlichkeit verhalten. Ich war wirklich genervt und enttäuscht von so viel Gedankenlosigkeit und Unverschämtheit! 

Gefreut: Über den bitte endlich kommenden Sommer, einen kleinen Babyhund von Bekannten, ein Mädchen-Frühstück mit Sekt und einen Ausflug auf’s Tempelhofer Feld, wo ich mit meinem gelähmten Fuß einigermaßen daran gescheitert bin mit meinem neuen Skateboard zu fahren. Aber wozu hat man Freunde? Die haben mich brav gezogen 🙂
WBG-kw-31-bildAuf dem Plan: Ich muss auch diese Woche wieder vieeel arbeiten aber am Wochenende fahr‘ ich mit meiner Gäng zum Jenseits von Millionen – einem minikleinen Festival im schönen Brandenburg. Die Bands dort kennt mal wieder niemand, aber wir wollen auch lieber Zelten, Schnaps und Friendship Quality Time! Also: Her mit dem feinen Leben! Adieu!

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