Berlin ist die Stadt der Unverbindlichkeiten, sagt mein Dozent und lacht. Recht hat er, manchmal kann man sich hier auf wirklich niemanden verlassen… Von Absagen, wüsten Beschimpfungen, Nervenzusammenbrüchen und jeder Menge anderen Highlights – Ahoi & Herzlich Willkommen zu einer weiteren Runde Wochenrückblick! Heute: Episode Zweiundvierzig.

Was war denn los: Auf meinen Blog zur Zeit nix, in meinem Leben dafür umso mehr! Neben der Arbeit ging es diese Woche so richtig rund bezüglich meiner Abschlussarbeit: Dozententermine, zu PR Agenturen gehen und Styling-Zeugs für die erste Fotostrecke meiner Abschlussarbeit besorgen, schwer bepackt damit durch die Stadt gurken, Models organisieren, Zittern bis zum letzten Moment (weil eben dauernd irgendwer irgendwas abgesagt hat), Interviews führen, Semi-Professionell wirken, so tuen als ob ich nen Plan von Irgendwas hab, aus hunderten von schwarzen Kleidungsstücken Looks zusammenbauen, zu wenig schlafen, gar nicht schlafen, mit den Nerven am Ende sein, wüst beschimpft werden, in der S-Bahn schlafen und letztlich doch die Fotostrecke produziert kriegen! Chaosproduktion & Achterbahngefühle ohne Ende!

Wenn die Vickie eine Fotostrecke produziert...wird es bunt ;)
Wenn Vickie eine Fotostrecke produziert…wird es bunt 😉
SNEAK PEAK - funeral for fashion
SNEAK PEAK: Funeral for Fashion

Gelernt: 1. Manche Dinge kann man einfach nicht allein schaffen. Das ist schwer für einen sturen Alles-Selber-Macher wie mich aber ich habe verstanden, wie wichtig ein gutes Team ist!
Und 2. Das Ende ist erst, wenn man aufgibt!

Team Funeral for Fashion -
Team Funeral for Fashion – „…und jetzt bitte alle mal die Vogue-Pose!“

Oh jeh: Ein feiner Herr in Mitte meinte mich beschimpfen zu müssen. Auszug aus dem Dialog: „Sie sind eine richtig freche Göre, Ihre Eltern haben es in der Erziehung total verkackt!“ – Ich so: „Mein Vater ist tot.“ – Er: „Na dann hat es ihre Mutter eben versaut“. Aber ich bin die freche Göre. Alles klar.
So etwas ist mir schon lange nicht mehr (oder noch nie?) passiert!!! Ich war so wütend! Letztlich tut mir die arme Wurst aber Leid, ich meine: Was für ein trauriges Leben muss der feine Herr denn selbst führen, wenn er fremde Menschen (grundlos) auf eine so derart abartige Weise anmotzt?? Trotzdem & der Vollständigkeit halber: Arschloch. Armes, armes Arschloch! (Und ein Dank an dieser Stelle an meine Therapeutin, dich mich zur Zeit mit Bravour darin lehrt, solchen Quatsch nicht persönlich zu nehmen!)

Oh ja: Ich war ziemlich spontan beim Konzert von Fall Out Boy, mein 17-jähriges Ich hat sich gefreut!

Verkehrte Welt: Beim Fall Out Boy-Konzert waren dann natürlich jede Menge Kids (so ist das eben wenn man älter wird) und während die Teens inbrünstig alle neuen Songs mitgrölten, die ich nicht kannte, hat sich von denen keiner(!) bei den alten Sachen bewegt. Nicht mal beim Song „Dance, Dance“ – ehm, ich weiß auch nicht was man an diesen Zeilen so falsch verstehen kann… Ein toller Abend war es trotzdem! 🙂

Lieblingslieder: Die Woche war voller Musik und ich bin durch das Konzert wieder ein bisschen zum Fall Out Boy-Fangörl mutiert. Aktuell neu entdeckte Favoriten: American Psycho//American Beauty, Alone Together, Rat A Tat und The Phoenix.
Dazu aber auch Picking Up The Pieces und Fourth Of July von Close To Home. Puh eine ganze Menge Lieblingslieder! Aber ohne energiegeladene Musik hätte ich die Woche kaum durchgestanden. 

Gelacht: Über diesen Mops in Mops-Hausschuhen!
MopsiiSoa und nachdem ich in der Woche endlich mal mit dem ganzen Plunder für meine Abschlussarbeit angefangen habe, heißt es jetzt: Weitermachen! Happy New Week, Hold on, Hold on! ❤

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