Manchmal frage ich mich, wo eigentlich dieser blöde Knopf ist, mit dem man seine Gefühle abstellen kann! In Situationen, in denen man einfach nicht mehr weiter weiß, wäre der vielleicht hilfreich…So blieb mir in den vergangenen Tagen nichts anderes als mir Whatever! zu denken, wenn ich an meine Grenzen kam. Willkommen also zum Rückblick auf die letzten sieben Tage!

Motto der Woche: Fuck it & carry on! Zumindest hab ich mir das am Montag ganz motiviert vorgenommen: Nicht rumheulsusen, mein Ding machen, einfach weiter machen. Unterstützt hat mich dabei der Song My Own Summer von Eskimo Callboy, die ich jetzt angefangen habe zu hören, weil die der Hauptäct beim Palisades-Konzert im November sind. Ich fahre dafür übrigens nach Dresden, hab schon mein Ticket und jede Menge Lust, mal wieder auf ein Konzert zu gehen!
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Außerdem gehört: Das ganze Treehouse-Album von I See Stars. Melodisch, schwer und Stimmungs-Untermalend. Hach ja, mit der Stimmung ist das so eine Sache… Aber wie gesagt, ich probiere gerade nicht rumzuheulen. (Um es dann im nächsten Augenblick doch zu tun)

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Hell NOO: Diese Woche haben wir in Köln gedreht und das ganze Team war in einem Hostel direkt im Stadtzentrum untergebracht. Ich hatte völlig vergessen, dass Köln die wohl lauteste Stadt Deutschlands ist – es war jedenfalls furchtbar laut und die Betten leider äußerst unbequem, niemand hat gut geschlafen und dann gab’s obendrein kein Internet! (So viel zu meinem Plan, mehr zu bloggen…) Und dann hat mich noch eine gemeine Angina befallen. Nicht cool! 😦
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Dafür war habe ich jede Menge Orte gesehen, die ich in Köln wohl nie sehen wollte: Porz, Wesseling und Kerpen, bin gut rumgekommen. Und ich war überrascht, wie gut ich mich in der Domstadt auskenne, bin jeden Abend durch die Innenstadt gelaufen und habe es endlich auf den Kölner Dom geschafft! Und weil es so schön war, würd ich es jederzeit nochmal machen! 🙂

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New In:
Dieser niedliche Melonen-Bikini & ein paar neue Schuhe, die aber eine halbe Nummer zu klein sind und mir ganz furchtbare Blasen an den Füßen beschert haben. Aber so ist das, wenn man sich verknallt: So ganz ohne Schmerz kommt man nie davon.

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Vorfreude: Auf eine freie Woche in Berlin! Weg-Sein ist kein Urlaub, wenn man arbeitet und in Hinblick auf meine physischen und psychischen Kräfte, brauch ich wirklich dringend mal ein paar Tage in der Heimat! Allerdings wird es nicht gerade ruhig, ein Date mit meinem Tätowierer steht an, jede Menge Fahrstunden und viele Treffen mit meinen Freunden, die ich in den letzten Wochen mehr vermisst habe, als ich je gedacht hätte. ❤

mondayze

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Ein Kommentar zu „WochenRückblickDings #35

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