About Vickie

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6 Kommentare zu „About Vickie

  1. Das kann man sich echt gar nicht vorstellen, wie so etwas sein muss… Einfach knapp 2 Monate „nicht da zu sein“. Ich kenne dich nicht, aber du bist ein supersympathisches Mädel und ich hoffe, das es seit deinem Aufwachen nur bergauf geht!

    1. Hej, Danke für deine lieben Worte!
      Ja es ist tatsächlich irgendwie komisch; auch sein Leben ohne es zu wissen vollständig in die Hände anderer (fremder) Menschen zu geben, die aber zum Glück großartige Arbeit geleistet haben! Ich bewundere das so sehr! Und ja, wenn auch teilweise schleichend, es geht immer ein bisschen bergauf 🙂

      1. Ich hab deine Antwort leider erst jetzt gesehen, irgendwie wurde mir das nicht angezeigt… Sorry! Das glaub‘ ich. Ich meine, man liegt dann einfach wochenlang dort, ohne selbst einen einzigen Handgriff tätigen zu können. Ohne sich waschen zu können, zu essen, selbst aufs Klo gehen zu können und und und. Man ist einfach ausgeliefert. Ich stell mir das nicht einfach vor.
        Jedenfalls hab ich so etwas immer im Hinterkopf, wenn ich PatientInnen vor mir habe. Es kann jeden von uns jederzeit treffen, und selbst, wenn es später ist, wenn wir schon alt sind. Irgendwann sind wir auf fremde Hilfe angewiesen und dann will ich, dass auch diesen Menschen solche Dinge bewusst sind.
        Du weißt schon, wie ich meine hoffentlich. 🙂

  2. Ich weiß, es ist schon länger her als du das geschrieben hast. Dennoch habe ich deine Geschichte über all diese Zeit gespannt gelesen und ich bewunder deinen Mut und deine Kraft alles wieder hinzukriegen und nicht aufzugeben. Was dir passiert ist, ist wirklich nichts was man einer Person wünscht. Ich bin sehr begeistert über deine Lebensfreude und darüber das du dich nicht unterkriegen lässt. Ich hoffe für dich das in dieser Zeit alles bergauf ging und du viel Kraft zurück gewonnen hast und es positiv weiter geht.

  3. Hallo Vickie,
    wow, das ist ein sehr persönlicher Bericht. Und indirekt betrifft er mich auch. Denn ich war einer von denen, die am Bett seiner Frau standen und hofften, daß sie irgendwann wieder wach wird. Es hat funktioniert, sie ist wieder gesund geworden. Und ich kann dir sagen: du mußt kein schlechtes Gewissen haben, daß sich Menschen wegen dir Sorgen gemacht haben. Nichts auf der Welt war in dieser Zeit wichtiger für mich, als für meine Frau da zu sein, wenn sie mich braucht. Da gab und gibt es keine Diskussionen.
    Viele Grüße, Volker
    PS: vielen Dank für deinen Kommentar auf http://www.auchinpink.de 🙂

    1. Lieber Volker! Danke für deinen Kommentar! Ich bin immer wieder berührt, wenn ich weiß, dass es auch andere Menschen nicht leicht haben. Gerade als junger Mensch mit Hirn-Aneurysmata fühlt man sich oft allein, während alle gesund und mit ihren ‚Luxusproblemen‘ ein glückliches Leben führen und selten Nachvollziehen können, wie man sich aufgrund einer solchen Erfahrung fühlt. Ich bin Dankbar, dass es Menschen gibt wie dich – mein Freund war und ist auch immer bei mir und war für mich der größte und wichtigste Grund mich zurück ins Leben zu kämpfen, ich denke für deine Frau war es vielleicht ähnlich. „Es ist die Liebe, die einem die Kraft gibt durchzuhalten“. Viele Liebe Grüße, auch an deine Frau! Vickie

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